Bad Ischl

Impressionen
Geschichte

Mein Erlebnis.
Meine Stadt.

Mitten zwischen Bergen und Seen ist Bad Ischl ein Ort der Zusammenkunft.
Die Fassaden des Kongress & TheaterHauses erzählen von der langen Erfahrung der Kurstadt als internationale Gastgeberin. Eine Kombination von regionaler Bodenständigkeit und städtisch kulturellem Flair macht Bad Ischl zur Kleinstadt von Weltklasse.

In Bad Ischl wird eine ganze Stadt zum Kongresszentrum. Zwischen kurzen Wegen liegt eine Vielfalt von Freiräumen, die das Unvergessliche planbar machen.

Im Zentrum sind alle Treffpunkte, Hotels und Locations in weniger als zehn Minuten Fußweg erreichbar.

Die Nähe zu Flughäfen, die gute Erreichbarkeit durch öffentliche oder private Verkehrsmittel, machen die Stadt in der geografischen Mitte Österreichs zum „Global Village“ mitten in Europa.

Künstler, Kaiser und Komponisten genossen hier einst, was bis heute überzeugt:

Die stressfreie Atmosphäre, die herzliche Natürlichkeit und die inspirierende Umgebung.

Geschichte

Schauplatz der Weltgeschichte.

Die sehr rasch anwachsende Bedeutung Ischls als Kurort etwa um 1870 machte die Schaffung eines großzügigen Rahmens für kulturelle und gesellschaft­liche Veranstalt­ungen notwendig.

So kaufte die Marktgemeinde 1872 das damalige Pfifferlingfeld und ließ durch den Architekten Hyazinth Michel darauf das Kurhaus errichten, dessen Eröffnung am 30. Mai 1875 stattfand.

In der kaiserlichen Sommerresidenz, die alljährlich für Monate zum Mittelpunkt der Donaumonarchie wurde, traf sich die Elite aus Kunst und Wissenschaft. Es gab festliche Konzerte und heitere Bälle im Kurhaus.

Der Erste Weltkrieg brachte Stille ins Haus, bis in den Zwanzigerjahren die Meister der Wiener Operette hierher kamen und in der Ischler Luft ihre besten Ideen hatten.

Der Zweite Weltkrieg verwüstete Europa. Ischl wurde zur Lazarettstadt, und wieder wurde es ruhig im Haus. Zwölf Jahre nach dem Kriegsende entschloss sich die Stadt, das Gebäude den inzwischen geänderten Anforderungen entsprechend neu zu gestalten.

Am 25. Februar 1965 vernichtete ein Großbrand das Gebäude weitgehend. Von den Räumen, die dem Publikum zugängig sind, blieb lediglich der Theatersaal erhalten. Die Stadt Bad Ischl beschloss noch am selben Tage den sofortigen Wiederaufbau. Die Außenfassaden der erhaltenen Umfassungsmauern und der Kuppeldachstuhl entstanden mit geringen Abweichungen wieder in alter Form.

Zwischen 1997 und 1999 wurde das ehemalige Kurhaus mit einem Kostenaufwand von rund € 15 Mio renoviert, wobei die historischen Außenfassaden unverändert blieben. Die Innenräume wurden in zeitgemäßer und großzügiger Formensprache neu gestaltet.

Mit der Operette „Paganini“ wurde am 11. Juli 1999 das in Kongress & TheaterHaus Bad Ischl umbenannte Haus wieder eröffnet. 

Pro Jahr finden nun durchschnittlich 120 Veranstaltungen mit insgesamt rund 60.000 Besuchern / Teilnehmern statt.

Der Veranstaltungsmix umfasst wissenschaftliche und medizinische Kongresse, Corporate Meetings und Produktpräsentationen, die Aufführungen des Lehár Festivals Bad Ischl, weitere kulturelle Veranstaltungen, Bälle und Veranstaltungen von lokalen Vereinen.